Fringe
Aus der Folge 1x14: "Das Manifest"

Zum Vergrößern bitte die Grafik anklicken!Da ich noch kein einziges Buch aus der Reihe gelesen habe (Stolz-drauf-sei) kann ich somit auch vollkommen vorurteilsfrei über diesen Film meine Meinung kund tun. Vorurteilsfrei da ich mich dadurch auch nicht daran störe, dass der Nebendarsteller x nicht mit dem Nebengegenstand y in Interaktion getreten ist… wobei Interaktion hierbei ruhig relativ zueinander erweitert werden kann.
Nach diesem Video hier:
vermute ich inzwischen eh, dass eine gewisse "Zielgruppe" sich den Film nur der schönen Lok wegen sich anschaut und nach den ersten 15 min den Kinosaal wieder verlässt nur um sich gleich noch eine Karte zu kaufen.
Muss Liebe schön sein!
Und Liebe ist nun wirklich so eine ambivalente Sache. Den meistens findet diese jazwischen zwei gegengeschlechtlichen Personen einer gleichen Art statt. Und dieser, wenn auch etwas konservativen Vorstellung trägt dieser Film Rechnung. Was wird es in diesem Film hin und her geschmachtet… „soll ich mit der da, oder lieber doch mit der?“ … pupertäre Liebesverfilmung par excellence… leider. Und genau dies stört den doch ansonsten Bildgewaltigen und in allen Sinnen hervorragenden Film sehr.
"So Harry und das muss jetzt ALLES hinten rein."
Gosche halten und Mund weit auf - Schlabberalarm!
So ists richtig:
Hier ein typisches Beispiel, wie die Hauptdarsteller ins richtige Licht gerückt werden:
Gandalf oder Dumbeldore ... ich weisch es ned!
Kleine UNAUFFÄLLIGE Anspielungen im Hintergrund:

Übersetzung auf die professionelle Art!
