Respekt!
Freitag, 25. Februar 2011
Donnerstag, 24. Februar 2011
Review "Iron Man 2"
Filme und Serien


Corny: 7/10
siehe Fazit
Eva: 6/10
"Gute Effekte, Story sehr chaotisch, geiler Computer!"
Marcus: 7/10
"ein Augenschmaus - aber über die Story ist ne Walze gefahren"

Heute:
"Iron Man 2"
Hurra der "Eier-Man" ist wieder da!
Der Trailer:
Sexismus rules! Auch im zweiten Teil der eisernen Saga werden Frauen hauptsächlich als Angugg.- sowie als Ausziehobjekte inclusive Recyling Effekt behandelt - jedenfalls solange es sich bei den gezeigten Frauen noch um welche aus mindestens 50 % echtem Material handelt!
Quizfrage zu dieser Elitekämperin - Sie infiltriert vor allem deswegend so unauffällig weil sie
a) ihre Haare offen trägt,
b) nen fetten Ausschnitt hat
c) ihre Fingerabdrücke hinterlässt oder
d) sich in dummen Possen verstrickt?
Während der 1. Teil noch erfrischend anders war - gekonnt schwarz, zynisch und sexistisch gestrickt - so erscheint der 2. Teil schon fast wie ein fader Abklatsch auf Speed. Hier wird versucht die schwache Storyline durch einfach mehr an Storyelementen zu kaschieren! Häh? Wie DAS gehen soll?
Ganz einfach: Befassen wir uns zuerst einmal kurz mit dem "Haupt"plot - denn dieser folgt dem einfachen Merksatz: "Niemand außer Tony Stark ist "Iron Man"." Damit wird auch die Egotour des von und zu Guttenbergs - ne stop, hier heißt er ja Stark, sorry war ein Copy-Paste Fehler aus nem anderem Artikel, begründet. Doch halt, stimmt das überhaupt? War nicht schon im 1. Film die "Meisterleistung" einen "Iron Man" zu bauen, einem dahergelaufenem Beduinenfuzzi gelungen? Ja, ist es auch - aber psssst!!! - verunsichert doch jetzt nicht die Autoren durch zuviel selbständiges denken. Fassen wir als zusammen - niemand kann das! Punkt! (Puuh geschafft!)
Also DIESESMAL erschafft vollkommen überraschend, wirklich wer hätte das nur gedacht, ein Russe in seinem Kellerverlies ein zweites Iron Man Kostrüm. Und der peitscht dann unseren Tony Stark mal schön aus! So ists halt das Leben als Klassenstreber! Shit happens! Das am Ende Iron Man dann doch noch gewinnt wollen wir hier nicht verraten! ... Ups.
Das dies aber irgendwie nun doch nicht genug "Story" war, war dann auch irgendwann den Autoren klar, daher wurde dann noch einge Nebenplots reingewurstelt - und ähnlich wie schon bei Spider-Man 3 wurde damit der Film einfach nur eins: Unfassbar überladen - denn anstatt sich wirklich mit den Nebenplots zu befassen, werden diese (Tony wird u.a. von seinem Magneten vergiftet und muss während der laufenden Handlung eine Lösung finden *schnarch*), eifnach nur lieblos und in wenigen Minuten abgehandelt. Scheiß drauf!
Dazu - und das ist eigentliche DIE Frechheit an diesem Film - wurde Iron Man 2 als rießige Werbeplattform für die kommenden Marvel Filme verramscht! So handelt ein Teil des Films mit und über "The Avengers" und "Thor". Klar, wird man sich in 20 Jahren alle bis dahin erschienen rund 100 Marvel Filme anschauen - so findet man zwar dadurch ein fantastisch-faszinierendes Metauniversum an Superhelden-Fantasy Figuren vor, hier geht es aber eigentlich um IRON MAN und nicht um andere Helden in viel zu kurz geratenen Heldenhößen oder von dahergelaufenen Kerlen die ihren Hammer gerne schwingen! Wenn ich sowas sehen will reicht auch ein Ausflug auf youporn! Punkt!
"Was drehen wir grad? Iron Man 2 oder The Avengers?" "Ist doch wurst - den Unterschied merkt doch eh keine Sau!"
O Gott und dann sind da noch die "Dialoge". Die ganze Zeit wird während des Films in Fast Forward Geschwindigkeit gequasselt. Das schlimmste an dem ganzen Müll - außer ein paar Wortwitzen ist es dann aber auch schon wieder gewesen. Und exakt dieses Powergelaber macht den den Film mehr als nur anstrengend - denn während man verzweifelt versucht jeden Wortfetzen aufzusaugen - in der kranken und verzweifelten Hoffnung, dass diese zu der nicht vorhandenen Handlung beitragen könnten - wird man zunehmend müder und leidiger sich überhaupt noch auf den Film zu konzentrieren und verfolgt dem CGI-Spektakel am Ende nur noch wie ein zugedröhnter Zombie um ja nicht eine gesunde Gehirnwindung an dem ganzen Haufen Mist zu verschwenden.
Optisch - da ist der Film übrigens geil - irgendwas muss er ja haben!
Fazit:
Ein Film wie ein schweizer Käse - ein optischer Hochgenuss, etwas abgestanden, müffelig und mit vielen Logiklöchern! Daneben verkommt er aber als "The Avengers" und "Thor" Werbefilm! Optisch Wow - Inhaltlich ein Superheldengau mit faden Nachgeschmack!
Hurra der "Eier-Man" ist wieder da!
Produktionsjahr: 2010
Budget: 200 Mill. $
Einnahmen: 621 Mill. $
Der Trailer:
Sexismus rules! Auch im zweiten Teil der eisernen Saga werden Frauen hauptsächlich als Angugg.- sowie als Ausziehobjekte inclusive Recyling Effekt behandelt - jedenfalls solange es sich bei den gezeigten Frauen noch um welche aus mindestens 50 % echtem Material handelt!
Quizfrage zu dieser Elitekämperin - Sie infiltriert vor allem deswegend so unauffällig weil sie a) ihre Haare offen trägt,
b) nen fetten Ausschnitt hat
c) ihre Fingerabdrücke hinterlässt oder
d) sich in dummen Possen verstrickt?
Während der 1. Teil noch erfrischend anders war - gekonnt schwarz, zynisch und sexistisch gestrickt - so erscheint der 2. Teil schon fast wie ein fader Abklatsch auf Speed. Hier wird versucht die schwache Storyline durch einfach mehr an Storyelementen zu kaschieren! Häh? Wie DAS gehen soll?
Ganz einfach: Befassen wir uns zuerst einmal kurz mit dem "Haupt"plot - denn dieser folgt dem einfachen Merksatz: "Niemand außer Tony Stark ist "Iron Man"." Damit wird auch die Egotour des von und zu Guttenbergs - ne stop, hier heißt er ja Stark, sorry war ein Copy-Paste Fehler aus nem anderem Artikel, begründet. Doch halt, stimmt das überhaupt? War nicht schon im 1. Film die "Meisterleistung" einen "Iron Man" zu bauen, einem dahergelaufenem Beduinenfuzzi gelungen? Ja, ist es auch - aber psssst!!! - verunsichert doch jetzt nicht die Autoren durch zuviel selbständiges denken. Fassen wir als zusammen - niemand kann das! Punkt! (Puuh geschafft!)
Also DIESESMAL erschafft vollkommen überraschend, wirklich wer hätte das nur gedacht, ein Russe in seinem Kellerverlies ein zweites Iron Man Kostrüm. Und der peitscht dann unseren Tony Stark mal schön aus! So ists halt das Leben als Klassenstreber! Shit happens! Das am Ende Iron Man dann doch noch gewinnt wollen wir hier nicht verraten! ... Ups.
Das dies aber irgendwie nun doch nicht genug "Story" war, war dann auch irgendwann den Autoren klar, daher wurde dann noch einge Nebenplots reingewurstelt - und ähnlich wie schon bei Spider-Man 3 wurde damit der Film einfach nur eins: Unfassbar überladen - denn anstatt sich wirklich mit den Nebenplots zu befassen, werden diese (Tony wird u.a. von seinem Magneten vergiftet und muss während der laufenden Handlung eine Lösung finden *schnarch*), eifnach nur lieblos und in wenigen Minuten abgehandelt. Scheiß drauf!
Dazu - und das ist eigentliche DIE Frechheit an diesem Film - wurde Iron Man 2 als rießige Werbeplattform für die kommenden Marvel Filme verramscht! So handelt ein Teil des Films mit und über "The Avengers" und "Thor". Klar, wird man sich in 20 Jahren alle bis dahin erschienen rund 100 Marvel Filme anschauen - so findet man zwar dadurch ein fantastisch-faszinierendes Metauniversum an Superhelden-Fantasy Figuren vor, hier geht es aber eigentlich um IRON MAN und nicht um andere Helden in viel zu kurz geratenen Heldenhößen oder von dahergelaufenen Kerlen die ihren Hammer gerne schwingen! Wenn ich sowas sehen will reicht auch ein Ausflug auf youporn! Punkt!
"Was drehen wir grad? Iron Man 2 oder The Avengers?" "Ist doch wurst - den Unterschied merkt doch eh keine Sau!"Optisch - da ist der Film übrigens geil - irgendwas muss er ja haben!
Fazit:
Ein Film wie ein schweizer Käse - ein optischer Hochgenuss, etwas abgestanden, müffelig und mit vielen Logiklöchern! Daneben verkommt er aber als "The Avengers" und "Thor" Werbefilm! Optisch Wow - Inhaltlich ein Superheldengau mit faden Nachgeschmack!
Gesamtwertung:

Corny: 7/10
siehe Fazit
Eva: 6/10
"Gute Effekte, Story sehr chaotisch, geiler Computer!"
Marcus: 7/10
"ein Augenschmaus - aber über die Story ist ne Walze gefahren"
Mittwoch, 23. Februar 2011
WOW - DAS nenn ich mal nen Game Trailer
Body-Counter + Games
Dead Island:
Der Augenzoom am Anfang und die Musik erinnert mich irgendwie total an LOST, Euch auch?
Der Augenzoom am Anfang und die Musik erinnert mich irgendwie total an LOST, Euch auch?
Dienstag, 22. Februar 2011
Sonntag, 20. Februar 2011
Neues von Herrn von und zu Copyberg:
Fun Stuff
Aktuell 68,70 %


Seiten, auf denen Plagiate gefunden wurden (schwarz). Das Inhaltsverzeichnis (Seiten 1-14) und Anhänge ab Seite 408 (blau) wurden bei der Berechnung der Prozentzahl nicht einbezogen. Seiten mit Plagiaten mehrerer Quellen sind rot dargestellt. Gelb: Vermutlich aus Inhalten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages übernommen (bislang nicht belegbar, da Original nicht öffentlich).
Besser als Biotrol und Decrust D (oder was B? ;-)
Fun Stuff
Reinigungsmittel Easy Made:
Danke an Steber für den Hinweis!
Danke an Steber für den Hinweis!
Samstag, 19. Februar 2011
Freitag, 18. Februar 2011
Donnerstag, 17. Februar 2011
Mittwoch, 16. Februar 2011
Review: Robin Hood - König der Vagabunden
Filme und Serien

Hier wurde Filmgeschichte geschrieben - Ein Meisterwerk der Filmkunst, keine Frage. So fantastisch bunt und farbenfroh kam vorher noch kein Film auf die Leinwand.
Oder doch kein Meisterwerk? 73 Jahre später hat sich aber einiges an der cineastischen Sehgewohnheit verändert. So kann auch ein brilliant agierender Erol Flynn und eine bezaubernde Olivia de Havilland nicht über die dünne Story hinwegtäuschen. Klar, Robin Hood ist halt DIE literarische Vorlage die am häufigsten verfilmt wurde - und gerade diese Variante aus dem Jahre 1938 hat alle nachfolgenden Robin Hood Filme maßgeblich beeinflußt. So finden sich z.B. die Kostüme in der Disney Variante von 1973 wieder bzw. in der Veräppelung von 1993 "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen".
Da jedoch für mich besonders die Robin Hood Version von 1991 mit Kevin Costner am Herzen liegt, musste ich mich bei dieser alten Vorlage schon sehr durch die Handlung quälen den überraschendes kann und konnte man hier nicht erwarten!
Da in vielen anderen Filmkritiken dieser Film besonders mit Lob überschüttet wird ,will ich hier mal die Sachen aufzählen die mich besonders nervten:
1) "Hahaha, hier kommt euer Erräter" - Erol Flynn spielt die Rolle seines Lebens - ein Strahlemann der sich von Liane zu Liane schwingt. Soll er halt, aber ich muss mich doch nicht andauernd von seinem debilem Grinsen und seinen weißen Zähnen blenden lassen! Au!
2) Nix von IKEA - die Einrichtung im Schloss ist ... sagen wir es mal so: tiefestes Hartz 4 Niveau. Das überraschte doch sehr, weil ansonsten die Bühnenbildner hervorragendes geleistet haben - doch das Schloss gähnt sich eine Leere, dass es schon erschreckend ist.
3) Fressen XXL - wo auch IMMER, egal Wann und zu welcher Situation - es wird erst gelacht, dann Hände geschüttelt und dann gefressen was das Zeugs hält - hier wurden während der Produktion wahrscheinlich ganze Ochsenzüge verspeist. Irgendwann nervt das halt!
Und da ich diesen Film halt auch nicht als Kind im ARD Vormittagsprogramm oder im ORF 1 gesehen habe - so kann ich im leider auch keine verklärenden sentimentalen Momente schenken. Ein Meisterwerk seiner Epoche kein Frage - doch schon etwas harte Kost heutzutage!
Bikky: 9/10
"oh-he's-a-jolly-good-fellow-oh-he's-a-jolly-good-fellow"
Corny: 6/10
"siehe Fazit"
Eva: 6/10
"geile Kostüme, schlechte Schauspieler^^ "
Mrs. X: 10/10
"einer meiner Lieblingsfilme ... kein weiterer Kommentar"
Steffi: 4/10
"Mit genug Alkohol was Schönes Peinliches zum Amüsieren"
Tina: 7/10
"S. .. Strumpfhosen!!!"

Heute:
Robin Hood, König der Vagabunden
Robin Hood, König der Vagabunden
Produktionsjahr: 1938
Laufzeit: 102 min
Laufzeit: 102 min
Budget: 2 Mill. $
Einnahmen: 4 Mill. $
Einnahmen: 4 Mill. $
Der Trailer:
Oder doch kein Meisterwerk? 73 Jahre später hat sich aber einiges an der cineastischen Sehgewohnheit verändert. So kann auch ein brilliant agierender Erol Flynn und eine bezaubernde Olivia de Havilland nicht über die dünne Story hinwegtäuschen. Klar, Robin Hood ist halt DIE literarische Vorlage die am häufigsten verfilmt wurde - und gerade diese Variante aus dem Jahre 1938 hat alle nachfolgenden Robin Hood Filme maßgeblich beeinflußt. So finden sich z.B. die Kostüme in der Disney Variante von 1973 wieder bzw. in der Veräppelung von 1993 "Robin Hood - Helden in Strumpfhosen".
Da jedoch für mich besonders die Robin Hood Version von 1991 mit Kevin Costner am Herzen liegt, musste ich mich bei dieser alten Vorlage schon sehr durch die Handlung quälen den überraschendes kann und konnte man hier nicht erwarten!
Da in vielen anderen Filmkritiken dieser Film besonders mit Lob überschüttet wird ,will ich hier mal die Sachen aufzählen die mich besonders nervten:
1) "Hahaha, hier kommt euer Erräter" - Erol Flynn spielt die Rolle seines Lebens - ein Strahlemann der sich von Liane zu Liane schwingt. Soll er halt, aber ich muss mich doch nicht andauernd von seinem debilem Grinsen und seinen weißen Zähnen blenden lassen! Au!
2) Nix von IKEA - die Einrichtung im Schloss ist ... sagen wir es mal so: tiefestes Hartz 4 Niveau. Das überraschte doch sehr, weil ansonsten die Bühnenbildner hervorragendes geleistet haben - doch das Schloss gähnt sich eine Leere, dass es schon erschreckend ist.
3) Fressen XXL - wo auch IMMER, egal Wann und zu welcher Situation - es wird erst gelacht, dann Hände geschüttelt und dann gefressen was das Zeugs hält - hier wurden während der Produktion wahrscheinlich ganze Ochsenzüge verspeist. Irgendwann nervt das halt!
Und da ich diesen Film halt auch nicht als Kind im ARD Vormittagsprogramm oder im ORF 1 gesehen habe - so kann ich im leider auch keine verklärenden sentimentalen Momente schenken. Ein Meisterwerk seiner Epoche kein Frage - doch schon etwas harte Kost heutzutage!
Fazit:
Ein cineastisches Meisterwerk seiner Epoche. Optisch, schauspielerisch und musikalisch ein Avatar seiner Zeit. Doch mit dem Staub der vergangenen Zeiten erkennt man das dort doch nicht alles Farbe ist was da glänzt. Heute etwas trockene Unterhaltung, die man nur mit einem Bier genießen sollte. Dann hat man seine wahre Freude an dem Film, inclusive an den ganzen Freßfesten die da die ganze Zeit veranstaltet werden.Einzelwertungen:
"oh-he's-a-jolly-good-fellow-oh-he's-a-jolly-good-fellow"
Corny: 6/10
"siehe Fazit"
Eva: 6/10
"geile Kostüme, schlechte Schauspieler^^ "
Mrs. X: 10/10
"einer meiner Lieblingsfilme ... kein weiterer Kommentar"
Steffi: 4/10
"Mit genug Alkohol was Schönes Peinliches zum Amüsieren"
Tina: 7/10
"S. .. Strumpfhosen!!!"
Dienstag, 15. Februar 2011
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