Montag, 31. Januar 2011

Was der Deutsche so frißt:

Fun Stuff

Ein Herz für Dioxin:




Review: Tron

Filme und Serien

Tron

Als Vorbereitung auf Tron-Legacy habe ich mir heute nochmal den 1. Teil angeschaut.


Produktionsjahr: 1982
Laufzeit: 92 min
Budget: 17 Mill. $
Einnahmen: 33 Mill. $


Der Trailer:




Tron ist ein Klassiker der Filmkultur - kein Frage - doch auch ein Klassiker kann altern. Und Tron ist nun doch verdammt alt geworden!
Als Kind habe ich diesen Film, in dem eine Person in einen Computer "gebeamt" wird und dort für die Freiheit der Programme kämpft geliebt, wenn nicht sogar vergöttert. Doch jetzt anno 2010 - hat sich viel Staub auf diesem Film angesammelt
.

Tron ist ein fantastisches und zugleich erschreckendes Beispiel dafür, wie Spezial Effekte irgendwann total überholt sind
und folglich nicht mehr die banal-oberflächliche und vollkommen verwirrende Story verdecken kann. Von den hölzernen schauspielerischen Leistungen mal ganz zu schweigen. Daher verwundert es mich erst recht nicht mehr, dass dieser Film ursprünglich gefloppt ist. Die Handlung ist einfach zu verwirrend, die Effekte sind entzwischen arg grau geworden (wenn auch im Zeitkontext die Faszination bleibt) aber die schauspielerischen Leistungen, ... die bleiben einfach zeitlos schlecht.


"Pssst ... beweg dich nicht - fällt auch gar nicht auf bei all dem grellen Licht hier!"


Dazu gesellt sich ein massives Problem in diesem Film -
durch die wirre Handlung gepaart mit den blauen Einheitskostümen (und den grauen Gesichtern) viel es mir sehr schwer die einzelnen Hauptcharaktere voneinander zu unterscheiden. Oft wunderte ich mich warum der die da, oder den da küsst bis mir auf einmal klar wurde , dass ich mal wieder die Personen verwechselt hatte.


Der Anzug mit der integrierten Steckdose!


Fazit:
Die Faszination aus der Kindheit ist verflogen. Rückblickend für die damaligen Verhältnisse ein beeindruckend gemachter Augenschmaus - hinter der grell-bunten Fassade bleibt aber der fade Nachgeschmack einer wirren Story, hölzernen Schauspielern und von minutenlangen Nahaufnahmen ohne wirklichen Sinn. Was alt wird, bleibt halt nicht immer gut.


Gesamtwertung:



Einzelwertungen:


Christoph: 6/10
"Kürzer & unspannender als in meiner Erinnerung. Dafür unterhaltsam lustig"

Christoph E: 7/10
"Äh gut mal gesehn zu haben"

Corny: 4/10 (incl. einem Nostalgiebonus!)
"siehe Fazit"

Eva: 5/10
"is halt alt ^^ aber sehr freaky"


Bonus:

Hier ein auf modern gemachter Trailer von Tron:


Samstag, 29. Januar 2011

Ein SciFi Tipp:

Filme und Serien

Falling Skies:


Freitag, 28. Januar 2011

Laborblog aktuell: Tag 891 n.Z

Laborblog aktuell

Bad Project II


Blasphemie kann wunderbar ...

Fun Stuff

... schmecken!

Quelle: Facebook!

Der Einfluss von Star Trek auf die modernen Medien 60

Der Einfluss von Star Trek auf die modernen Medien

Teil 60:

Big Bang Theory - Neutral Zone:

Star Trek Neutral Zone On TBBT from TrekMovie on Vimeo.


Donnerstag, 27. Januar 2011

Ein optischer SciFi Filmgenuß made in Bavaria!!!

Filme und Serien, Fun Stuff

Quigueck & Hämat

Gesundheit!

Nein Quatsch - hierbei handelt es sich eigentlich um eine Radio-Hörshow mit zwei Ausserirdischen und viel Klamauk - hier zum nachhören: zwei-aliens.de

Seit einiger Zeit arbeiten die Macher an einem Animationsfilm - und lasset es mich so sagen: Der Hammer was uns hierbei optisch von einer Laienproduktion geboten wird! (Die Synchronstimmen und die Wortspiele sind eher ... naja nett gesagt: "nett halt" ... aber optisch ... und vom Bildwitz her ... unfassbar gut.)

Erscheinungstermin:
leider erst 2012


3. Teaser
(2010)




2. Teaser
(2009)




1. Teaser
(2008)




Wär doch was fürn nen lustigen Abend mit Bier und so, oder?

Der Einfluss von Star Trek auf die modernen Medien 59

Der Einfluss von Star Trek auf die modernen Medien

Teil 59:

Mac Donalds Werbung in Irland:


Mittwoch, 26. Januar 2011

Manchmal bin ich schön blöd!!!

Body-Counter + Games

Ich Depp!

Ich hatte mir ja im August letzten Jahres den Touchscreen Samsung SyncMaster LD220z gekauft - ausprobiert und für geil befunden. Jedoch hatte meine GK nur 2 Anschlüsse und daher musste ja ne neue her. (siehe alten Artikel: hier). Damals entschloss ich mich für:

Die geniale: MSI N460GTX Cyclone 1GD5/OC

Und jetzt gehts los:

ALSO:

Laienhaft dachte ich damals: Yeah - 3 Ausgänge = 3 Ausgänge! Falsch! Denn obwohl die Karte 3 Ausgänge hat, können nur 2 Monitore (!) gleichzeitig betrieben werden. Sowas geht leider nur bei den Radeon Karten! FUCK! Da ich aber nicht auf PhysX und Nividia 3 D in Zukunft verzichten wollte, suchte ich also nach einer alternativ Lösung und wurde hiermit fündig:


Winstar USB 2.0 zu DVI, VGA, HDMI (1080o) Adapter!

Mit dieser externen GK kann also über nen USB Anschluß ein zusätzlicher Monitor angeschlossen werden. YEAH! Genau das was ich brauchte! ... Und mit dem festen Entschluss - in nem halben Jahr sobald ich mir die Komponenten für meinen neuen Rechner kaufe (liebevoll wird dieser dann übrigens Galaxy getauft werden;-) - mir auch diesen "Adapter" zuzulegen.

Und bis dahin lag jetzt die ganze Zeit der geniale Touchscreen auf meinem Boden herum, nervte mich wenn ich rumräumte und ab und an staubsaugte... und gerade JETZT ist mir eingefallen - Mensch ich kann des doch eigentlich auch jetzt schon anschließen - muss ich ja ned auf nen neuen Rechner warten! Irgendwie war in meinem Gehirn die Information "Erst wenn du GK mit 3 Anschlüssen hast, kannste Touchscreen verwenden" hängengeblieben und die neuronale Verknüpfung mit dem Adapter wurde gerade erst eben geschlossen.

Muss ich mal ein ernstes Wort mit den Herren Synapsen reden!

Woman acceptance factor

Fun Stuff, Meiterts Nachtgedanken

Ich bin gerade bei Wikipedia über den besten Artikel aller Zeiten gestolpert:

(ich bin mal so frech und kopier ihn einfach so hier rein ;-)

Woman acceptance factor

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Woman Acceptance Factor, oder Woman Approval Factor (WAF) (zu Deutsch etwa Weiblicher Akzeptanz- bzw. Zustimmungsfaktor), ist eine Einschätzung der Zustimmung oder Ablehnung der Ehefrau oder Partnerin bezüglich einer Neuanschaffung durch den Ehemann oder Partner. Er liegt im Klischee begründet, dass Männer Einkaufsentscheidungen bezüglich Hi-Fi-Lautsprechern, Heimkino-Systemen und Personal Computer hauptsächlich anhand deren Leistung fällen, wohingegen Frauen eher die visuelle Ästhetik der Geräte beschäftigt.

WAF wird bei verheirateten Paaren auch als Wife Approval Factor oder Wife Acceptance Factor bezeichnet. Das Konzept wurde 2000 dahingehend verallgemeinert, dass der Spouse Acceptance Factor (SAF) (also „Partner-Akzeptanz-Faktor“) auch schwule und lesbische Paare einschließt.[1]

Geschichte:

Larry Greenhill benutzte den Ausdruck „Wife Acceptance Factor“ im September 1983, als er Redakteur für das Magazin Stereophile war, schrieb aber seinem Kollegen und Musikprofessor Lewis Lipnick die Erfindung des Ausdrucks zu.[2] Lipnick selber führt den Ursprung auf die 1950er zurück, als Hi-Fi-Lautsprecher so groß waren, dass sie in Wohnzimmern den meisten Platz einnahmen. Lipnicks Frau, die Schauspielerin Lynn-Jane Foreman, kam auf einen anderen Begriff: MIF, Marriage Interference Factor, oder zu Deutsch Ehe-Stör-Faktor. Foreman schlug vor, dass audiophile Ehemänner ihre großen und hässlichen Anschaffungen mit Geschenken an die Ehefrau ausbalancieren, die ähnlich teuer ausfallen sollten. Sie empfiehlt dabei unter anderem Eintrittskarten für die Oper, Schmuck und Urlaubsreisen.

Definition:

Der Woman Acceptance Factor ist umgekehrt proportional zum möglichen Konflikt, der aus den unterschiedlichen Ansichtsweisen der Ehepartner resultiert. Je niedriger der WAF, desto mehr Überredungsarbeit muss aufgebracht werden, oder desto mehr Konflikt resultiert aus der Anschaffung oder dem Projekt.

Potential für diesen Konflikt liegt in:

  • Fraglicher praktischer Nutzen oder Notwendigkeit
  • Hohe Anschaffungskosten oder hohe laufende Kosten
  • Die Zeit, die der Ehemann mit der neuen Anschaffung verbringt (im Vergleich zur Zeit, die mit der Partnerin verbracht wird)
  • Ästhetische Nachteile wie große, hässliche Gehäuse oder Stränge von oberflächlich verlegten Kabeln
  • Notwendige Bauarbeiten wie das Klopfen von Schlitzen in die Wand
  • Dauerhafter Lärm von Lüftern, Festplatten etc.
  • Platzverbrauch
  • Anzahl der notwendigen Fernbedienungen
  • Schwierigkeiten durch Beta-Software, Benutzerschnittstelle etc.

Ein Beispiel für ein Gerät mit niedrigem WAF könnte ein Video-Projektor sein, mit einer provisorischen Deckenhalterung und dickem Kabelstrang, der 3 Minuten lang aufwärmen muss, bevor man mit surrendem Lüfter fernsehen kann, und dabei mindestens drei verschiedene Fernbedienungen für Projektor, Raumklang-Anlage und Satelliten-Receiver benötigt.

Gegenstände mit hohem WAF hingegen sind normalerweise ästhetisch gestaltete, einfach zu bedienende Geräte wie beispielsweise der iPod, oder Computermöbel, die Kabel hinter Verblendungen verstecken.[3]

Seit kurzem wird der Woman Acceptance Factor auch auf nicht-technische, stereotyp männliche Aktivitäten ausgeweitet, wie das Besuchen von Sportereignissen oder „mit Kumpeln ein Bier trinken gehen“.

Wie sind denn die auf die Sache mit dem Beamer gekommen? ;-)

Der Einfluss von Star Trek auf die modernen Medien 58

Der Einfluss von Star Trek auf die modernen Medien

Teil 58:

Adobe gibt Vorschau auf Stage Video:

Video: Adobe gibt Vorschau auf Stage Video (5:31)


Besonder schön finde ich die Bauch-hommage an William Shatner

Dienstag, 25. Januar 2011

Laborblog aktuell: Tag 888 n.Z

Laborblog aktuell

Bad Project!



Wie wahr!!!!!

Danke an Steffi!!!

Lost in Translation

Filme und Serien, Fun Stuff

Wie wahr!

Auf der fantastischen Seite: http://blog.beetlebum.de/ bin ich heute über folgenden Beitrag gestolpert - und das passt wie die Faust aufs Auge:

Naja mir bleibt ja noch die Kate zum ansabbern (leise wohl gemerkt ;-)

Montag, 24. Januar 2011

Filmrätsel 86.3; 90.1 und 91 sind online

Filme und Serien

Und können HIER erätselt werden.

Viel Spaß!

Filmrätsel 89 wurde von Sebastian gelöst:
"Eiskalte Leidenschaft"

Filmrätsel 87.1 wurde von Amon gelöst:
"Waterloo"

Filmrätsel 88.1 wurde von Amon gelöst:
"Hard Cash - Die Killer vom FBI"

Herzlichen Glückwunsch!

Fernsehtip:

Allgemeines

Die Heute Show vom 21.01.2011



Grandiose Sendung!!! - Bin immer mehr der Meinung das die Sendung auf monatlich geändert werden sollte - dann ist einfach mehr Substanz dahinter!

Zu finden in der Mediathek des ZDFs!

Neuer Wahlwerbespot der CSU

Fun Stuff



P.s: selber Schuld ;-)

Samstag, 22. Januar 2011

Haltet euch den 6.Mai frei!

Body-Counter + Games

Der Duke kommt!



HAIL TO THE KING!

Freitag, 21. Januar 2011

Review: Kick-Ass

Filme und Serien




Heute:

Kick-Ass

... or ASS-KICK?


Produktionsjahr: 2010
Budget: 28 Mill. $
Einnahmen: 96 Mill. $


Der Trailer:




Ach nööö schon WIEDER eine Teenie-Helden-Comic-Verfilmung? Und dann auch noch eine mit Nicolas Cage - okay DAS kann ja nix werden.


Achtung - Würgreflex unterdrücken!
Nicolas Bäääh ist leider auch mit von der Partie!



Vorurteile hin - (berechtigte her) - hier wurde die recht frische Comicvorlage von Mark Millar in Rekordzeit verfilmt - wer aber nach dem obigem Trailer eine familientaugliche Abendunterhaltung à la Spiderman erwartet - nun der ist "am-Arsch"

Den im Gegensatz zu den im Trailer gezeigten Szenen -
ist der Film ein Meisterwerk des brutalen und zynischem Blutrausches der Extraklasse. Der Grundplot erscheint dabei zu Beginn - und um ehrlich zu sein auch am Ende - recht simpel: Typischer Loserboy versucht im Nylonstrumpfkostüm seine Heldenneurose zu befriedigen - doch spätestens ab dem Zeitpunkt an dem er brutalst zusammengeschlagen, seine Knochen knirschend zermalt und er von Messern durchlöchert wird - ja spätestens dann merkt der Zuschauer - das ist KEIN Kinderfilm (so wie es uns passiert ist ;-) *hüstl*)


Die Drei Jungs von der Comicecke
Geeksein ist nämlich inzwischen in, wisst ihr? ;-)



Später findet unser Ass-Ki... ähh Kick-Ass dann sogar eine Gruppe von, nun sagen wir es mal so: "fast echten" Helden. Im Folgenden wird dann so gut wie jeder angeschossen, verbrügelt, zerquetscht oder einfach nur gewürfelt. Die Haupthandlung ist, wie schon erwähnt, vollkommen vorhersehbar - aber der Spaß hier liegt vielmehr in den flotten Sprüchen, der Verbeugung vor dem Geektum, den vielen Anspielungen an bekannten Filmvorlagen und an den brutalen, aber zugleich auch erfrischend witzig umgesetzten Gewaltszenen.


Hämorrhoiden Alarm! - Na hoffentlich hat er wenigstens keine Latex-Allergie!
Red Mist in ähh ACTION!


Eins ist ganz klar - hier konnten sich die Macher endlich ihre wildesten Träume ohne irgendwelche Hemmungen ausleben - denn in welch anderem Film darf schon ein 11 -ähriges Mädchen im masochistisch Blutrausch, Leuten Gliedmaßen abhacken oder wehrlose Frauen erdolchen? Richtig - in keinem!

Besonders schön gelungen ist auch die Szene in der Nicolas Cage bei lebendigem Leibe verbrannt wird - Freude schöner Götterfunken!!!! Auf sowas habe ich soooooo lange warten müssen. DANKE!


"Friß meine motherfucking Hammerfaust!"


Zudem leider der Film etwas unter dem "Starship Troopers" Syndrom:
So wie Starship Troopers hat der Film ein ganz großes Problem: Ist er nun ein Helden-Actionfilm oder nur eine Persiflage auf das Genre? Denn wie bei Starship Troopers, ist in vielen Momenten nicht ganz ersichtlich ob der Film ungewollt dämlich oder bewusst beschränkt ist. Daher ist dieser Film ein ganz klarer: Love it or hate it.


"Who is my Daddy?"


Fazit:
Der Film ist mal so richtig schön anders - kein weichgespülter Hancock; kein familientauglicher Spider-Man oder ein trist wirkender Dark-Knight-Verschnitt. Damit wird er sich zwar auch der breiten Masse verschließen, wer aber auf überdrehte, erfrischend brutale Gewaltszenen eines 11-jährigen Killer-Amok-Mädchens im totalem Blutrausch steht, dem wird dieser Film auf alle Fälle gefallen.
Ein Film der dabei aber auch nur ganz knapp an der Grenze zum Blöd sein vorbeischrammt, und daher bestimmt von vielen Zuschauern auch missverstanden wird. Das Ende wiederum ist mehr als versöhnlich - ein brennender Nicolas Cage - mal Hand aufs Herz - was will man eigentlich noch mehr? Danke für dieses cineastische Meisterwerk!


Gesamtwertung:




Einzelwertungen:



Bikky: 4/10
"Eher Ass-Kick als Kick-Ass"

Corny: 7/10 + 1 Bonuspunkt für den brennenden Nicolas Cage
"siehe Fazit"

Steffi: 9/10
"Grandiose Abendunterhaltung, wenn man nichts Anspruchvolles sehen oder groß Nachdenken will!"

Eva: 9/10
"absolut geil, so schlecht dass er schon wieder gut ist"

Toni: 9/10
":-)"

Y: 4/10
"Idee gut, Umsetzung mäßig"


Anmerkung:

Der Film lief wieder an einem unserer Filmabende (Oktober um ehrlich zu sein *hüstl*) - und ich möchte mich ganz besonders an die wundervolle Runde bedanken. Ich habe noch nie soviel gelacht und soviel Spaß bei einem Film gehabt! DANKE!

Der Einfluss von Star Trek auf die modernen Medien 57

Der Einfluss von Star Trek auf die modernen Medien

Teil 57:

Raumschiff Edelweiß:



Ich schäm mich schon für den folgenden Kommentar:
ICH FINDS GUT! ;-)

Donnerstag, 20. Januar 2011

Denglisch Spezial

Fun Stuff

Schönheiten der Deutschen Sprache: